ÖHÄÄ?

Was ist die ÖH?

Die Österreichische HochschülerInnenschaft ist die gesetzliche Vertretungseinrichtung aller Studierenden in Österreich an

  • Universitäten
  • Fachhochschulen
  • Pädagogischen Akademien
  • Privatuniversitäten

Was bringt mir die ÖH?

Durch die gesetzliche Verankerung der Vertretungsstrukturen wird die Position der Studierenden gestärkt.

Die ÖH …

  • bietet die Möglichkeit Ungleichheiten aufzuzeigen und gehört zu werden
  • setzt sich für deine Interessen ein
  • bietet eine Anlaufstelle rund um das Campusleben
  • bietet Unterstützung für Studierende in schwierigen Lebenssituationen
  • bietet Unterstützung bei Konflikten mit der Hochschule

Hier erfährt ihr, wie und wo euer Geld Einsatz findet!

95% des eingezahlten ÖH-Beitrags fließen an die lokale ÖH an den Hochschulen zurück und kommen durch diverse Maßnahmen den Studierenden zu Gute, zum Beispiel:

  • Sozialtopf
  • Mensaförderung
  • Förderung des FH-Sportvereins
  • Organisation von Veranstaltungen oder
  • Stützung von Studierenden-Projekten
  • etc.

Auf unserer Downloadseite findest du den genauen Jahresabschluss.

Aufbau der ÖH

Sie besteht aus der Bundesvertretung mit 55 Mandatar*innen und den Vertretungseinrichtungen an den Hochschulen. Die Mandatar*innen der Bundesvertretung werden nach einem Listenwahlrecht gewählt. Die derzeitige Exekutive der Bundesvertretung wird durch die Wahllisten der GRAS, FLÖ, VSSTÖ gebildet.

Mehr über das Kollegium der ÖH kannst du hier erfahren.

Die Fachhochschulvertretung ist das oberste Studierendenvertretungsgremium an der FH St. Pölten. Die FHV ist für alle Angelegenheiten, die alle Studierende der FH St. Pölten betreffen, zuständig. Sie besteht aus insgesamt 9 Mandatar*innen, sowie den Referaten und Arbeitsgruppen. Die Mitglieder der FHV werden durch ein Listenwahlrecht gewählt. Derzeit bildet die “FEST (Fraktion Engagierter Studierender)” mit 9 Mandaten die FHV.

Die 9 Mandate fällen Beschlüsse und treffen Entscheidungen.
Die Arbeitsgruppen arbeiten an Themenbereichen, die temporären Charakter haben.
Die Referate arbeiten in bestimmten Themenbereichen, welche über längere Zeit relevant sind.

Du willst mehr über die FHV erfahren, dann klicke hier.

Mehr über die Referate erfährst du hier.

Die Studienvertretungen sind die Vertretungseinrichtungen der einzelnen Studien- und/oder Lehrgänge für studiengangsbezogene Angelegenheiten, jahrgangsübergreifende Themen und Notfälle und die Schnittstelle zur Studiengangsleitung. Die Studienvertretungen bestehen je nach Studierendenanzahl aus 3 oder 5 Mandatar*innen, die alle 2 Jahre persönlich gewählt werden.

Sie sind nach Studienrichtungen zusammengefasst. Studienvertretungen sind eingerichtet für:

Du willst mehr über die STV erfahren und wissen, worin ihre Arbeit besteht? Dann klicke hier.

Die Jahrgangsvertreter*innen sind direkte Ansprechpartner*innen für die Studierenden und somit die erste Ebene der Studierendenvertretung an unserer FH. Jeweils zu Studienbeginn wählen die Studierenden eines Jahrgangs ihre Vertretungen. Je nach Größe des Jahrgangs können auch hier 3 oder 5 Vertretungen in einer Personenwahl gewählt werden. Richtlinien zur Durchführung der JGV-Wahlen findest du in unserem Downloadbereich.

Aufgaben der JGVs

Die JGV…

  • ist zuständig für ihren Jahrgang und koordiniert diesen.
  • vertritt die Studierenden gegenüber den Lehrenden.
  • ist erster Ansprechpartner bei Problemen und Zusammenarbeit mit der Studierendenvertretung.
  • wird als Technikbeauftragte*r eingeschult.

Vorteile durch die Tätigkeit als JGV

JGV…

  • stärken ihre Teamfähigkeit
  • sammeln Managementerfahrung, da sie einen Jahrgang vertritt.
  • können sich bis zu 2 ECTS pro Semester auf Grund ihrer Tätigkeit anrechnen lassen (1)
  • verfügt über eine Anwesenheitsreduktion von -30% auf die gegebene Anwesenheit des LV-Typs* (2)

(1) Eine Auswahl an Lehrveranstaltungen, die anrechenbar sind, erhaltet ihr bei eurer jeweiligen STV.
(2) BSP: Beläuft sich die Anwesenheit auf 66,6% (meist bei ILVs), kommt zu einer Mindestanwesenheit von 46,5% (30% von 66,6% = 19,9 –> 66,6% – 19,9 = 46,5%). Diese Anwesenheitsreduktion kann nur genutzt werden, wenn in der fehlenden Zeit nachweislich Aufgaben erledigt wurden, die auf Grund der Vertretungsfunktion angefallen sind. Es handelt sich KEINESFALLS um eine Leistungsreduktion.